Zertifizierungen in Google Ads

Welche Arten und Unterschiede gibt es bei Google Ads?

Bei dieser Zertifizierung wird gezeigt, wie man als Anwender auf automatisierte sowie standardisierte Lösungen setzen kann. Smart Bidding ist ein Weg, welchen man wählen kann, um die Leistung sowie Effektivität von Kampagnen zu verbessern. Ziel ist es, gesetzte Marketingziele mithilfe von geschalteter Werbung in Suchmaschinen bestmögliches zu erreichen.


Was ist Google Ads-Suchmaschinenwerbung?

Hier geht es prinzipiell darum, Werbeanzeigen für Google zu generieren. Mithilfe von ausgewählten Suchbegriffen und Optimierungsmaßnahmen wie SEO, SEA oder auch Content-Marketing sowie den folgenden fünf Fakten ist dies möglich.

Die Strategie

Als Anbieter muss man eine Strategie entwickeln, womit zukünftige Suchkampagnen bei Google festgelegte Ziele im Segment des Marketings erreicht werden, welche beispielsweise ein Unternehmen besitzt. So lassen sich Targets und das Marketing optimieren. Ohne festgelegte Ziele und Strategien gibt es nichts, was man mit Suchkampagnen erreichen könnte.

Es ist wichtig, die Fähigkeit zu besitzen, einen Plan erstellen zu können, wo es darum geht, den Umsatz sowie die Zugriffe auf eine gewünschte Seite zu maximieren. Suchkampagnen bei Google machen dies möglich. Hierbei sind Maßnahmen zu treffen, welche zielführend sind. Eine Analyse der bisherigen getroffenen Maßnahmen gibt Aufschluss darüber, was früher funktionierte und was nicht.

Kundenbindung ist das A und O, wenn es darum geht, langfristig mit einem Unternehmen erfolgreich sein zu wollen. Es ist also immens von Bedeutung, eine Konzeption zu erstellen, womit neue Kunden von bestimmten Zielgruppen gewonnen und bereits vorhandene Klienten langfristig gebunden werden können. Auf einen vorhandenen Kundenstamm zählen zu dürfen bedeutet auch, mit gewissen Einnahmen und Interessenten rechnen zu können.

Ohne eine vernünftige Budgetplanung ist das inhaltlich beste Konzept zum Scheitern verurteilt. Es muss also beim Suchmaschinen-Marketing gewährleistet sein, dass ein vorhandener Plan auf das tatsächlich vorhandene Budget ausgelegt ist. Eine Kosten-Nutzungsplanung ist also notwendig, um mögliche Einnahmen sowie Ausgaben inklusive Reservepuffer für etwaige Etappenziele im Vorfeld festlegen zu können.

Zusammenfassend lässt sich bei diesem Punkt sagen, dass Suchmaschinenwerbung genau geplant werden muss. Google Ads stellt dabei eine Möglichkeit dar, dies zu realisieren. Gerade im europäischen Raum ist dieser Weg sehr beliebt. Neben einer Bedarfsanalyse mit Kostenplanung sowie Strategiefestlegung sind auch ein SEA-Konzept, SEA-Optimierung, Reporting und Kampagnen-Erstellung im SEA-Segment sehr wichtig.

Die Vision

Jeder Werbetreibende hat eine Vision, wie das online Marketing zum gewünschten Erfolg führen soll. Umso wichtiger ist es, eine zielführende Strategie im Segment des digitalen Marketings zu besitzen. Hier geht es darum, eine Vorstellung in etwas Vorzeigbares umzuwandeln. Eine Vision zeigt in der Regel ein fertiges Ergebnis, wo man jedoch bereit sein muss, eventuelle Kompromisse in Bezug auf den Weg der Realisierung und des Zieles eingehen zu müssen. Nicht immer sind Visionen 1:1 in die Realität transferierbar.


Durch eine Investition in Displaywerbung kann man visuelle Reize schaffen, welche Interessenten auf das Angebot neugierig machen. Mithilfe dieser Zertifizierung kann man geeignete Strategien, Konzepte und letztlich auch Kampagnen für eine individuelle Displaywerbung kreieren. So können festgelegte Ziele erreicht werden.

Was ist ein Google Ads-Displaynetzwerk?

Das erwähnte Netzwerk beinhaltet mehrere Millionen an Webseiten sowie Apps, Videos und Co. wo geschaltete Annoncen und Werbung darin zu sehen sind. Fakt ist, über 90 Prozent der Internetuser können so weltweit angesprochen und erreicht werden. Wenn es darum geht, bestimmte Zielgruppen zu erreichen, so kann man durch einen ausgewählten Kontext oder auch Rahmen die Anzeigen gezielt ausrichten. So können nur die Menschen eine geschaltete Kampagne sehen, welche als potenzielle Neukunden oder Interessenten in dem Bereich gelten. Viele lassen sich gezielt durch Visualisierungen und Displayeinblendungen leiten sowie lenken.

Nicht umsonst gibt es auch im offline Bereich eine große Anzahl von Werbeeinblendungen, welche blinken, leuchten oder eine Werbebotschaft gezielt wiedergeben. Mithilfe des Displaynetzwerkes, welches im Grunde eine Sammlung aller Webseiten sowie Apps und Videomaterialien gilt, ist es überhaupt erst möglich, auf solche Möglichkeiten auch im virtuellen Bereich zugreifen zu können. Dieses Netzwerk vergrößert sich täglich sowie ständig, da immer wieder neuer Content hinzukommt, oft mehr, als was aus dem Netz herausgenommen wird. Das Netzwerk selbst hat auch eine Art Archivierungsfunktion, wo die genannten Dinge auch dauerhaft gespeichert werden.


Mit dieser Zertifizierung kann man auf Google-Videowerbelösungen setzen, welche Wunschbotschaften vermitteln sollen. Dadurch sollen mögliche Kunden angelockt und im Idealfall zu einem Kaufvorhaben animiert werden. Durch Kurzfilme und Animationen erscheinen Angebote somit noch attraktiver.

Was ist Google Ads-Videowerbung?

Viele Unternehmen erstellen aufwendig Videos von der eigenen Firma oder der Produktpalette beziehungsweise einzelnen Artikeln. Doch oft wird nicht das erwünschte Ergebnis erzielt, beispielsweise die Steigerung des Verkaufs oder der Aufrufe des gedrehten Videos. Einige setzten bisher auch auf Fernsehwerbung statt virtuelle Videos. Wenn man aber erkannt hat, dass es immer mehr in Mode kommt, online Videos anzubieten, dann kann Google Ads dabei helfen, Kampagnen in diesem Bereich zu erstellen beziehungsweise nachhaltig zu optimieren. Wichtig ist hierbei, dass man bestimmte Zielgruppen erreicht, wirksame Werbung mithilfe visualisierter Möglichkeiten, sprich online Videos, ist also wichtig, SEA kann dabei als Maßnahme helfen.

Obendrein zählen Werbeformate von zu erstellenden Videos zu dem Aspekt, der stets beachtet werden muss. Nicht jeder Umfang und Größe ist für eine bestimmte Zielsetzung förderlich. Wenn man also bares Geld sparen möchte, dann geht nichts über eine zielgerichtete und kostenoptimierte sowie Format-geplante Google Ads-Videowerbung. Wem nützt ein tolles Format, wenn das Produkt mit diesem auf das jeweilige Endgerät nicht angezeigt werden kann? Eigentlich soll doch eine Marke bekannter gemacht und das Unternehmen auf den jeweiligen Märkten fest verankert werden. Mithilfe von Kundenmarketing und Retargeting lässt sich dies natürlich ebenfalls realisieren. Darum ist eine passende Videowerbung in einem geeigneten Format, gepaart mit einer emotionalen Kundenansprache sehr wichtig.

Jedes Marketingziel benötigt bestimmte Anzeigeformate, damit die jeweiligen Kampagnen größtmöglich wirken kann. Wer Google Ads nutzt, kann dabei beispielsweise auf verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen:

  • Bumper Anzeigen
  • TrueView in beispielsweise Video Discovery oder visualisierten In-Stream Anzeigen
  • Lösungen für eine mobile Nutzung – Anzeigen im Out-Stream Sektor
  • Videolösungen mit vertikaler Ausrichtungen

Shopping-Anzeigen

Hier können Werbetreibende durch Shopping-Kampagnen ihre Wunschziele erreichen. Diese werden erstellt, optimiert und auf die Reichweite angepasst, welche zu erreichen ist. Regionale und überregional aktive Anzeigen können so ihren jeweiligen Wirkungsgrad entfalten. Auch sollen auf diesem Weg mehr Kontaktaufnahmen und Conversions im Allgemeinen erzielt werden.

Was sind Shopping-Anzeigen?

Viele potenzielle Käufer suchen ganz bestimmte Artikel und Produkte, wenn sie das Web durchforsten. Dabei klicken diese auf verschiedene Textlinks oder auch Banner sowie andere Werbemittel. Wer Shopping-Anzeigen schaltet, muss dafür Sorge tragen, die richtigen Zielgruppen im gesamten Internet erreichen zu können. Auf diesem Weg kann man eigene Produkte aus dem Geschäft oder Shop gezielt bewerben oder auch Zugriffe auf eine gewünschte Internetseite gezielt steigern. Shopping-Anzeigen im Internet sind nichts anderes, als Produktwerbeplatzierungen, wie man sie auch in Flyern kennt, nur eben oft animiert und einzeln aufgegeben.

Wer für das offline Tagesgeschäft Kunden gewinnen oder Leads generieren sowie gewinnen möchte, kann das mit Shopping-Anzeigen ebenfalls erreichen. Mithilfe von verschiedenen geeigneten Tools kann man erkennen sowie analysieren, welche virtuellen Anzeigen sehr gut bei Interessenten und potenziellen Kunden ankommen. Diese zu modifizieren und nachhaltig zu optimieren, sind mit diesen Werkzeugen in Echtzeit möglich. Wer eine erste Kampagne erstellen möchte, muss seine Artikel in das Mechant Center von Google uploaden.

Anschließend ist es wichtig, die Ziel-URL zu bestätigen und sicherzugehen, dass diese für Interessenten auch erreichbar ist. Ein Tippfehler in der URL führt zu einer ungültigen Seite oder zur Konkurrenz, Gewissenhaftigkeit ist also sehr wichtig. Obendrein muss beim Hochladen des Warenbestandes eine gewisse Sorgfalt gegeben sein, denn nur korrekte 17Produktdaten sorgen dafür, dass potenzielle Kaufinteressenten das finden, was sie wirklich suchen. Dazu gehören neben den Details zum jeweiligen Produkt auch die Preise und eine ansprechende Beschreibung.

Das vorhandene Ads-Konto muss mit dem Merchant Center-Account verknüpft werden, damit eine Kampagne generiert werden kann. Shopping-Anzeigen sehen Internetnutzer öfters als man denkt und einem bewusst ist. Darum sollte man beim Erstellen immer darauf achten, sich auf die wichtigsten Werbebotschaften im Einklang mit dem gewählten Format und Platzierungsort zu konzentrieren. Eine Platzierung im Header oder linken sowie rechten Seitenbereich ist oft zielführender, als eine Location im Footer.


App-Marketing mit Google Ads

Bei dieser Zertifizierung geht es um Kampagnen-Erstellungen und das richtige Vermarkten durch Google Ads. Gerade Apps sind eine Besonderheit, wo man einen geeigneten Weg finden muss, um diese zu vermarkten, was mit Google Ads gelingen wird.

Was ist App-Marketing mit Google Ads?

Wer App-Marketing betreiben möchte, verfolgt generell bestimmte Ziele, welche erreicht werden soll. Eines davon kann sein, dass Nutzer, welche gegebenenfalls Geld einbringen sollen, eine kostenpflichtige App herunterladen müssen. Doch auch diese müssen einen Mehrwert in der App erkennen, sonst ist man nicht bereit, Geld dafür zu investieren. Mithilfe von App-Kampagnen können beworbene Applikationen auf verschiedenen Wegen beworben werden.

Oft werden dabei namhafte Plattformen benutzt, Google ist eine davon, welche in Google-Play, Google-Suche und auch die Discover-Funktion sowie YouTube unterteilt ist. Das Displaynetzwerk sollte in diesem Zusammenhang mit erwähnt werden. Wenn man vorhat Marketing auf diesem Weg zu betreiben, dann muss man zunächst einen Aufhänger formulieren, der das Interesse von potenziellen Neukunden weckt.

Ein paar wirksame und einprägsame Formulierungen sowie Zeilen müssen somit verfasst werden. Dazu sollte man ein paar Assets mit integrieren, der Rest ergibt sich dann von alleine, wenn man sich mit dem Thema genauer auseinandersetzt. Vorteilhaft ist hier, dass man keine einzelnen Annoncen erstellen braucht, wie es sonst bei Ads-Kampagnen von Google der Fall ist. Bei dem Kreieren neuer Anzeigen kann man auf eigene Ideen in Bezug auf die zukünftigen Texte, Videos, Bildmaterialien und auch Assets zurückgreifen.

Des Weiteren gibt es unterschiedliche Formate, welche beachtet werden sollten. Angegeben werden muss ein Preis beziehungsweise Budget sowie eine Sprachauswahl neben den Regionen, wo die Anzeigen geschaltet sowie gesehen werden sollen. Ein Bild, was im Querformat ist sowie ein Video im Selbigen zu verwenden, kann hier vorteilhaft sein. Mehr ist eigentlich am Anfang gar nicht zu beachten. Großartige HTML-Kenntnisse sind nicht notwendig. Es gibt obendrein verschiedene Arten in Bezug auf App-Kampagnen.

Die Ziele

Wer App-Werbung als Ziel auslobt, kann dabei auf einige Unterrubriken in Bezug auf die Kampagnentypen zurückgreifen, drei stehen dabei zur freien Auswahl. Diese werden als App-Interaktionskampagnen sowie App-Installation oder auch App-Vorregistrierungen deklariert. Bei den Interaktionskampagnen werden User gezielt angesprochen, welche die suggerierte App schon haben. Über die Annonce werden diese Bestandskunden auf eine Seite weitergeleitet, um dort über andere Angebote sowie Möglichkeiten zu informieren. Wer App-Installation als Möglichkeit auswählt, möchte, dass Nutzer dazu angehalten sowie animiert werden, die Wunschapp zu installieren.

Dabei muss die Einstellung des Preises sowie Ausrichtung des Angebotes optimiert sein, um größtmögliche Erfolge zu erzielen. Auf diesem Weg können gewünschte Zielgruppen und Kunden angesprochen werden. Auf diesem Weg sind auch App-Conversions generierbar. Wer Android-Lösungen realisieren möchte, setzt auf Vorregistrierungen. Gemäß der AIDA-Werbeformel kann man hier Annoncen realisieren, wo es darum geht, Spiele und auch tolle Apps zu bewerben. Das kann sinnvoll sein, wenn man Google Play als Dienst und Plattform nutzen möchte.

Das Schöne ist, die eigenen Anzeigen können auf verschiedenen Plattformen und Produkten von Google angezeigt sowie suggeriert werden. Die Googlefunktionen Suche, Play, Displaynetzwerk, YouTube und auch Discover sowie AdMob sowie weitere Services können dabei als Werbeträger fungieren. das hat den Vorteil, dass so mehr Leads und Sales generiert werden können.